Glücksspielsucht – Wenn aus Spiel trauriger ernst wird – 24 Stunden online Hilfe

Was ist eine Glücksspielsucht?

Unter Spielsucht versteht man den Zwanghaften drang an Geldspielautomaten, in Casinos oder bei Wetten Glücksspiele zu spielen. Schnell wird aus Spiel bitterer ernst, denn die Folgen der Spielsucht sind für Betroffene und deren Umfeld oftmals dramatisch.

Spielsucht ist eine Krankheit, und sollte auch als so eine gesehen werden. Meist kommen Betroffene nur mit Professioneller Hilfe aus der Sucht heraus. Diese Hilfe anzunehmen ist aber aufgrund von Schamgefühlen und mangelnder Aufklärung oft schwierig und stellt eine große Überwindung dar.

In unserem Chat kannst du über deine Gefühle reden, ohne Verurteilt zu werden und dich über mögliche Hilfsangebote Informieren. Denn oft wissen andere Betroffene gut über Anlaufstellen für an Spielsucht erkrankter bestens Bescheid, und können einen nebenbei auch noch verstehen.

Etwa 2,3% der Bevölkerung haben eine Störung durch das Glücksspielen nach den Kriterien des DSM-5. Quelle: Deutsche Suchthilfestatistik 2020.

Spielsucht
Glücksspielsucht – meistens kommt man ohne Professionelle Hilfe nicht mehr raus

Spielsucht – wie gefährlich sind online Casinos und Co?

Mittlerweile darf man auch in Deutschland Legal in sogenannten online Casinos spielen. Doch was bedeutet das für bereits Spielsüchte oder potentiell gefährdete Personen? An erster stelle ein leichterer und bequemerer zugriff. Gerade für Leute die auf dem Land Wohnen haben es so leichter am Glücksspiel teilzunehmen. Auch die Hemmschwelle sinkt da man keine Angst haben muss von Familie, Freunden und bekannten gesehen zu werden.

Erkrankte können ihre Spielsucht so viel leichter und länger Geheimhalten, und es ist auch viel schwerer der sucht zu widerstehen. Schließlich hat man sein Handy immer bei sich, bekommt vielleicht sogar noch Benachrichtigungen um erinnert zu werden das dort irgendwo das große Geld wartet. So ist es also möglich während dem Arbeiten, oder abends wenn man schon im Bett liegt noch mal sein Glück zu versuchen, ohne das Haus verlassen zu müssen und ohne das es jemand mitbekommt.

Online Casinos Werben oft mit blinkenden Bannern, gut gekleideten Männern und Frauen, und vor allem vielen Gewinnchancen. Das macht natürlich neugierig und verleitet dazu einfach mal kurz zu testen. Ist ja alles online und leicht zugänglich. Gerade Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl und/oder Familiären Problemen neigen dann dazu immer wieder das Glücksspiel zu versuchen, immerhin gibt es einem ein Gutes Gefühl wenn die schön blinkenden Bilder einem sagen das man gewonnen hat, denn diese reize stimulieren unser Belohnungssystem.

Beratungsstellen für Betroffene

Landesfachstelle Glücksspielsucht der Suchtkooperation NRW bietet ein kostenloses Beratungsangebot, vom kostenlosen Hilfetelefon, Chatberatung, Mailberatung, Videoberatung bis hin zur Mediation (Unterstützung bei Konflikten mit Paaren) ist alles Vertreten. Um euch dieses Angebot etwas näher vorzustellen haben wir den Verantwortlichen ein paar Fragen gestellt die es Betroffenen erleichtern soll sich Beraten zu lassen.

Gibt es einen Zeitpunkt an dem ihr sagen würdet es ist zu spät sich Hilfe zu holen?

Nein, es ist niemals zu spät, sich Hilfe zu suchen. Eine Beratung kann in jeder Phase der
Suchterkrankung sinnvoll sein; egal ob man selbst oder ein Angehöriger/eine Angehörige betroffen ist. Unser
Beratungsangebot kann in Anspruch genommen werden, um Informationen über die
Glücksspielsucht oder zu Behandlungsmöglichkeiten einzuholen, aber auch in einer akuten
Krisensituation sind wir für Ratsuchende da. Unsere Berater*innen geben Tipps und hilfreiche
Maßnahmen im Umgang mit einer Glücksspielsucht. Betroffene und Angehörige können sich bei uns
melden, egal wie groß das Problem ist oder wie lange es schon besteht. Es gibt immer einen Weg,
bestehende Probleme anzugehen.


Gibt es etwas auf das Ratsuchende achten müssen, etwa wenn es um
Beschaffungskriminalität, illegales Glücksspiel usw. geht, um nicht nach einem
Beratungsgespräch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen?


Unser Beratungsangebot ist anonym. Das heißt, niemand muss am Hilfetelefon oder in der
Onlineberatung persönliche Angaben machen. Das Besprochene wird vertraulich behandelt und
unsere Berater*innen unterliegen der Schweigepflicht. Das heißt, wir dürfen den Inhalt des
Beratungsgespräches nicht an Dritte weitergeben. Das bedeutet auch: Informationen zu illegalen
Taten geben wir nicht weiter. Unser Fokus liegt auf den persönlichen Anliegen der ratsuchenden
Person und darauf, gemeinsam Lösungen für diese zu finden.


Sind die Zahlen der zu Beratenden in den letzten 2 Jahren gestiegen? Oder
hatte Corona/social Distance keine Auswirkungen?


Die Pandemie hat auch die Inanspruchnahme von Hilfeangeboten beeinflusst. Während des
Lockdowns waren Spielhallen, Wettbüros und andere terrestrische Glücksspielangebote geschlossen.
Dies führte dazu, dass Glücksspielende terrestrische Angebote für mehrere Monate nicht in Anspruch
nehmen konnten. Zu dieser Zeit haben sich auch weniger Personen bei uns gemeldet. Mit der
Wiedereröffnung stieg auch die Zahl der Anrufenden wieder an.
Einige sind auf das Online-Glücksspielangebot ausgewichen und konnten während der Schließungen
trotzdem Glücksspiele spielen.


Beratet ihr im Durchschnitt die Leute einmalig oder ist es doch so, dass ihr bis
zum Beginn der Therapie oder eventuell sogar noch darüber hinaus begleitet?


Im Rahmen unserer Mailberatung beraten wir in der Regel über einen längeren Zeitraum. Das
Beratungsangebot ist zeitunabhängig – die Beratung kann so lange in Anspruch genommen werden,
wie die ratsuchende Person es wünscht. Ratsuchende können sich auch nach einem längeren
Zeitraum wieder melden.

Bei dem Hilfetelefon Glücksspielsucht (0800 077 66 11) geht es häufig um einmalige Fragen.
Ratsuchende können aber auch mehrmals das Hilfetelefon anrufen. Auch dieses Beratungsangebot
ist zeitlich unbeschränkt, in der Regel aber nicht länger als 45 Minuten pro Telefonat.

Der Umgang mit einer Glücksspielsucht begleitet Betroffene und deren Angehörige meistens das
ganze Leben und ist eine langfristige Herausforderung. Ratsuchende können sich daher in jeder
Phase des Bewältigungsprozesses bei uns melden.


Was würdet ihr einem Betroffenen sagen der überlegt sich Hilfe zu holen aber
sich noch nicht überwinden konnte, bei euch anzurufen?


Vielen Betroffenen und Angehörigen fällt es oft schwer, die richtigen Worte zu finden. Viele
brauchen eine gewisse Zeit, bis sie sich dazu entscheiden Unterstützung zu suchen. Anonyme
Hilfeangebote – wie unsere – sind häufig ein Türöffner. Hier kann man sich erstmal ohne erkannt zu
werden entlasten oder brennende Fragen loswerden.
Wir holen jede*n dort ab, wo er/sie steht. Wir hören zu, ohne zu werten und informieren, ohne zu
drängen. Wir hören oft, dass der erste Anruf oder die erste Mail Überwindung kostet, aber die
Erleichterung, die Probleme angesprochen zu haben und dann auch Verständnis entgegengebracht
zu bekommen am Ende größer ist.

Wir verstehen natürlich, dass es viele Überwindung kostet, sich Hilfe zu holen. Es ist vollkommen
verständlich, wenn jemand bei dieser Entscheidung zunächst verunsichert ist. Häufig spielt auch
Scham eine große Rolle bei der Suche nach Hilfe. Diesen ersten Schritt zu gehen und über sein
Problem zu sprechen, benötigt ein wenig Mut. Auch die Unsicherheit darüber, was man bei der
Onlineberatung oder beim Hilfetelefon zu erwarten hat, ist verständlich. Es ist deshalb völlig okay,
wenn man erstmal vorsichtig anfragt. Manchmal reicht auch ein „Hallo“. Es muss keiner etwas
erzählen oder schreiben, was er oder sie nicht möchte.

Wir machen die Erfahrung, dass es vielen Betroffenen hilft, mit einer Suchtberaterin, einem
Suchtberater oder auch einer nahestehenden Vertrauensperson über die eigene
Glücksspielproblematik zu sprechen. Ein Gespräch kann sehr entlasten und zudem viele Fragen und
Unsicherheiten ausräumen. Häufig bietet ein aufklärendes Gespräch einen ersten Schritt Richtung
Veränderung und unterstützt die Hilfesuchenden den Weg weiterzugehen.

Auch Angehörigen kann es sehr helfen, über die Glücksspielsucht von Partner*in, Eltern, Kindern
oder anderen Angehörigen zu sprechen und sich Tipps zu holen, wie sie mit der Glücksspielsucht des
Betroffenen umgehen können.

Auch Angehörigen kann es sehr helfen, über die Glücksspielsucht von Partner*in, Eltern, Kindern
oder anderen Angehörigen zu sprechen und sich Tipps zu holen, wie sie mit der Glücksspielsucht des
Betroffenen umgehen können.


Ihr seid ja Montag bis Freitag von 10-16 Uhr per Telefon erreichbar, wie lange
muss man im Schnitt auf eine freie Leitung warten und empfiehlt sich dann auf
die Onlineberatung umzusteigen?


In der Regel ist keine Wartezeit notwendig und Ratsuchende können direkt mit einer Beraterin
sprechen. Sollte doch einmal besetzt sein, kann zu einem späteren Zeitpunkt angerufen werden. Ein
Anruf beim Hilfetelefon bietet den Vorteil, in Echtzeit beraten zu werden und empfiehlt sich
besonders bei akuten Anliegen. Eine Onlineberatung eignet sich für eine Beratung über
einen längeren Zeitraum. Hier können wir Personen auch durch bestimmte Prozesse hinweg
begleiten.

Unter der 0800 326 47 62 bieten wir auch ein türkischsprachiges Hilfetelefon an, das montags von 18
bis 20 Uhr sowie mittwochs von 20 bis 22 Uhr erreichbar ist. Auch eine schriftliche Onlineberatung ist
in türkischer Sprache möglich.


Wie kann man als Suchtkranker Werbung für online Poker usw umgehen?
Habt ihr dafür Tipps?


Online-Glücksspiele im Allgemeinen stellen eine besondere Herausforderung dar. Diese kann man
von allen internetfähigen Geräten aus spielen – und zwar von überall aus und zu jeder Zeit. Das
macht es für Glücksspielsüchtige besonders schwer, von diesen fernzubleiben. Auch Werbung für
Online-Glücksspiele locken betroffene Personen beispielsweise mit Freispielen. Es gibt verschiedene
Maßnahmen, die man einsetzen kann. Was jemandem hilft, ist dabei sehr individuell.


Tipp 1: Es gibt die Möglichkeit, Online-Glücksspiele mit Hilfe einer App sperren zu lassen.
Glücksspielseiten sind dann nicht mehr aufrufbar und auch Glücksspielwerbung kann durch die App
technisch blockiert werden. Sie bieten somit eine Unterstützung, nicht mehr so leicht an die Online-
Angebote heranzukommen. Beispiele sind die Apps „BetBlocker“ oder „GamBan“.

Tipp 2: Gegen Werbeanzeigen im E-Mail-Postfach lohnt es sich auch, sich eine neue Emailadresse
zuzulegen, wenn man zuvor schon bei einem Online-Glücksspielangebot angemeldet war. Somit ist
die neue Emailadresse nicht mehr beim Anbieter hinterlegt und Werbung wird somit vermieden.

Tipp 3: Ebenfalls kann es helfen, mit einer Vertrauensperson über das eigene Glücksspielproblem zu
sprechen. Diese können den/die Betroffene/n dann unterstützen und ein Bewusstsein für das
Problem entwickeln. Sind Vertrauenspersonen aufgeklärt und sensibilisiert, können diese sich auch
achtsam in Bezug auf z.B. Glückspielwerbung verhalten.

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Allgemeine Informationen zur Glücksspielsucht

Die Glücksspielsucht ist seit dem Jahr 2001 eine anerkannte Erkrankung in Deutschland. Der
Fachbegriff dafür lautet „pathologisches Glücksspielen“. Es gibt verschiedene Kennzeichen für die
Suchterkrankung, wie zum Beispiel:

– Man kann die Häufigkeit und Dauer des Glücksspielens nicht kontrollieren
– Man gibt immer mehr Geld für das Glücksspielen aus, zudem auch mehr als man sich
leisten kann
– Man hat Schwierigkeiten dabei, das Glücksspielen zu reduzieren oder ganz damit
aufzuhören
– Man lügt das soziale Umfeld an, um das Ausmaß des Glücksspielens zu verheimlichen
– Man spielt, um negative Gefühle zu verdrängen

Das pathologische Glücksspielen kann verheerende Folgen haben. Häufig haben Betroffene hohe
Schulden und das Gehalt wird oft schon am Monatsanfang verspielt. Dinge wie die Miete, Strom etc.
können häufig nicht bezahlt werden. Deshalb leihen sich Betroffene auch häufig Geld bei
Angehörigen. Sie vernachlässigen Freundschaften und Beziehungen – auch das Berufsleben wird in
vielen Fällen beeinträchtigt. Sie schämen sich aber auch für ihr Glücksspielproblem und versuchen
dieses mit Lügen ihrem sozialen Umfeld zu verheimlichen. Dadurch gehen Beziehungen oft kaputt.
Trotz Schuldgefühlen können sie nicht aufhören, zu spielen. Aufgrund der finanziellen Sorgen kommt
es manchmal auch zur Beschaffungskriminalität.

Da die Glücksspielsucht in Deutschland eine anerkannte Krankheit ist, gibt es ein Hilfesystem für
Betroffene und Angehörige. Einige Beratungsstellen sind auf das Thema Glücksspielsucht
spezialisiert. Passende Adressen von Beratungsstellen, Fachkliniken und Selbsthilfegruppen kann
man hier finden: https://www.gluecksspielsucht.de/adr/index.php

Auch eine bundesweite und spielformübergreifende Sperre für Glücksspiele ist seit Juli 2021 mit dem
neuen Glücksspielstaatsvertrag möglich. Somit wird man von allen legalen Glücksspielangeboten
ausgeschlossen. Informationen zum Sperrsystem OASIS sowie zur Beantragung sind hier aufgeführt: https://www.gluecksspielsucht-nrw.de/gluecksspiel-sperre/

Symptome der Glücksspielsucht

Experten unterteilen die Glücksspielsucht in 3 Stadien, die von Unterschiedlichen Symptomen begleitet sind

Das Positive Anfangsstadium
Zu diesem Zeitpunkt spielen Betroffene nur gelegentlich. Der Nervenkitzel und die Freude über mögliche Gewinne lassen einen kurzzeitig die Alltäglichen Probleme vergessen und helfen beim Abschalten. In diesem Stadium gehen erkrankte noch ihren Pflichten, Sozialen Kontakten usw nach.

Das Gewöhnungsstadium
Hier beginnt der Betroffene langsam die Kontrolle zu verlieren wie viel er spielt, wie viel er einsetzt und auch verliert.
Es wird zur Ablenkung vom Leben, Problemen und Krisen verwendet. Zu diesem Zeitpunkt entwickeln sich oft Symptome wie:
– Glaube an Glücksbringer und Rituale die zum Gewinn helfen
– Glaube daran das man mit seinen Gedanken das Spiel steuern könne
– Angespanntheit und Reizbarkeit vor, während und nach dem Spiel
– Heimlichkeit und Lügen in Bezug auf das Glücksspiel

Das Suchtstadium
Im letzten Stadium hat der erkrankte die Kontrolle bereits verloren. Es gibt keine Rationalen Grenzen mehr für Einsatz und Spieldauer. Viele Betroffene haben zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Arbeit, Familie und Soziale Kontakte verloren und sind hochverschuldet, daher glauben sie auch das einzige Ausweg aus den Schulden seien die möglichen Gewinne.
In diesem Stadium kommt es zu zusätzlichen Symptomen wie zum Beispiel:
– Stress und Angstzustände
– Zittrige Hände
– Starkes Schwitzen

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Folgen der Spielsucht

Eine Spielsucht sollte nicht Bagatellisiert werden, sie ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit etlichen Folgen führen können:

Zu den Psychischen Folgeschäden der Spielsucht zählen:
– steigender Konsum von Tabak, Alkohol und Medikamenten
– Schlafstörungen
– Konzentration und Leistungsstörung
– depressive Verstimmungen
– Angststörungen
– Suizidalität

Zu den Körperlichen Folgeschäden zählen:
– Appetitlosigkeit
– Magen Darm Beschwerden
– Schweißausbrüche
– Zittern
– motorische Unruhe

Und zu den Sozialen und Finanziellen folgen:
– soziale Isolation
– Verlust des Arbeitsplatzes
– hohe Verschuldung
– Beschaffungskriminalität

Folgen der Spielsucht
Soziale Isolation und depressive Verstimmungen als mögliche Folgen der Spielsucht

Hilfe für Betroffene

Wenn du Betroffen bist solltest du dir auf jeden Fall Professionelle Hilfe holen, dafür ist es auf keinen Fall zu spät ganz egal in welchem Stadium du dich befindest oder wie weit du Verschuldet bist.

In unserem Kummerkasten Chat kannst du dich mit anderen Betroffenen austauschen. Wenn du wenig oder gar keine Sozialen Kontakte mehr hast, kann der Chat auch sehr hilfreich sein um langsam wieder in Kontakt mit anderen zu treten und sich auch mal wieder gehört, verstanden und wahrgenommen zu fühlen

Beratungsstellen für Menschen mit einem pathologischen Glücksspielverhalten:

https://www.gluecksspielsucht-nrw.de

https://www.spielsucht-therapie.de/beratungsstellen/

https://www.spielsucht-beratung.ch

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