Ich weiß nicht mehr weiter. Sobald mich etwas belastet. Sei es Streit oder Stress wird mir übel, ich kann nichts mehr essen und will mir den Finger in den Hals stecken und mich Erbrechen.

Allgemein - 6 months ago


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Ich weiß nicht genau, weshalb ich hier schreibe. Vielleicht doch, um meinen Kummer irgendwie loswerden zu können. Mein Leben besteht nur aus Hass zu anderen Menschen. Seit Jahren wurde ich nur verletzt und gemobbt, sowohl in der Grundschule, Realschule und beim Abitur ebenso. Kaum hatte ich mal jemanden, dem ich vertraue, nutzte diese Person es schamlos aus und missbrauchte mein Vertrauen. Ich vertraute mit 15 Jahren meiner "Freundin" an, dass der Bruder meines Vaters mich mehrmals vergewaltigte. Danach wusste es jeder in der Schule. Mein Vater ist vor einigen Jahren an Krebs gestorben und mein Bruder ist letztes Jahr bei einem Autounfall verstorben. Ich bin ganz allein und habe aufgrund schwerwiegender Depressionen meinen Job bei der Bank aufgegeben. Mich holt alles ein, was mir je passiert ist. Meine ganze Vergangenheit ist so voller Hass, ich hasse Menschen.. Es zu verallgemeinern erscheint mir eigentlich falsch, allerdings wird mir beinahe täglich bewiesen, dass die Meisten einen abscheulichen Charakter aufweisen. Im Dezember war ich in einer Tagesklinik mit anderen Leuten, die ebenfalls unter Depressionen litten. Allerdings waren selbst diese Menschen absolut anders als ich und sie konnten mit mir nicht viel anfangen. Daran konnte ich erkennen, dass man mich in der Vergangenheit komplett zerstört hat.. Ich habe meiner Psychologin gesagt, dass ich nur dort bin, um mit meinen Problemen fertig zu werden und das ich momentan andere Probleme habe, als den ganzen Tag mit denen in einem Raum rumzuhängen.. Aber sie sagte mir, dass es der erste Schritt sei, um wieder ein normales Leben zu bekommen. Freundschaften knüpfen.. Ja, mit Menschen, die mich nicht anders behandelt haben als die, die ich sonst kennenlernte? Nein.. Ich bin mittlerweile vom Glauben abgekommen, dass ich zu den "Menschen" gehöre.. Eher ein Einzelgänger, welcher alleine lebt, alleine sein will und froh ist, nicht unter Menschen zu sein. Klingt für jeden anderen Menschen sicher vollkommen verrückt, dennoch ist die schönste Zeit für mich aus dem Haus zu gehen, wenn es regnet, es dunkel ist und ich dementsprechend keine Menschen treffe, die mich eventuell dumm anglotzen, weil ich anders aussehe/ticke. Ich hoffe, dass es euch anderen besser geht als mir und ihr zumindest noch die Hoffnung habt, dass etwas Besseres auf euch wartet. Meine Hoffnung ist so ziemlich kaputt..

Allgemein - 6 months ago


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Ich fange einfach an: Ich wurde in einem Wald Vergewaltigt. Ich bin 18 Jahre alt und meine Vergewaltigung ist 1 Monat her. Meine Eltern wissen davon und sagen das sie es die ganze Zeit schon gewusst haben das ich die kleine "Schlampe" bin. Meine Mutter sagt das ich sterben werde weil ich Vergewaltigt wurde und das ich mich mit ihm Treffen soll. Ich meine ich will den Menschen nie wieder sehen.. Ich werde für meine Eltern immer die kleine "schlampe " bleiben. Ich bin schon in Behandlung wegen der Sache und meine Eltern schätzen das null. -Eine Schlampe bleibt eine Schlampe.. Ich wollte nicht das er mich vergewaltigt und ich denke das ich schon eine Schlampe sei.

Peinliches - 6 months ago


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ich habe angst.jeden tag aufs neue. ich fühle mich wie blei. ich bin so schwer wie blei und ich kann verdammt noch mal nichts dagegen tun. ich war damals schon krank und jetzt kommt wieder alles zurück.

Allgemein - 6 months ago


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Ich hasse all jene die mich gemobbt haben und illusorisch als "besser" gelten und sich evtl. ein Haus kaufen können, indem sie andere ausgestochen haben. Ich hasse Menschen, die etwas tun, nur weil Ihnen etwas aufgetragen wurde. Je weiter oben ihr seid, desto größere Fehler habt ihr gemacht. Ich hasse diejenigen die vorgeben, Geld hätte einen Wert wo der einzige Wert in der eigenen Existenz und an frei verfügbaren Nahrungsmitteln liegt. Und nicht zuletzt hasse ich es überhaupt hassen zu müssen. Mir egal ob ich in Schulden lebe, mir egal ob ich je eine Partnerin habe oder Freunde. Ich funktioniere nicht für euch, sondern für mich. Nur so ist es richtig. Ich habe nie eingewilligt in diesem kranken System aufzuwachsen. Gerechtigkeit gibt es nicht. Der Fehler sind diejenigen die auf Kosten anderer Leute lachen können. https://www.facebook.com/neohumaneve/videos/1633686680056883/

Allgemein - 6 months ago


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...ich fragte mich wofür ich das alles mit mir machen lasse und blieb der Arbeit solange fern bis ich gekündigt wurde. Als ich das meinem Arbeitgeber nach der 1. Mahnung gemeldet habe meinte dieser nur "Ja und, was soll ich daran ändern"). Inzwischen bin ich so weit angelangt, dass ich für Menschen überhaupt nichts mehr machen möchte. Andere nutzen Tiere aus, da sie zu ihren Vorteilen leben wollen. Daran kann ich wohl nichts ändern. Die eine "Freundin" die ich hatte, habe ich oft vegane Salamis etc. probieren lassen. Sie hat sich satt gefressen und nicht ein Stück an andere Individuen gedacht ganz zu meinen Kosten. Wenn ich lecker wäre, würde mich die Welt verschlingen? Welchen Geschmack habe ich? Und um welchen Preis? Hoffentlich bin ich so bitter, dass jeder von mir das Kotzen bekommt. Ich will nicht mehr für andere Menschen arbeiten, die vorgeben richtig zu sein. Hat man als Selbständiger nicht eine gesellschaftliche Verantwortung? Warum arbeite ich für jemand anderen, der durch mich mehr Geld bekommt? Warum ordne ich mich anderen unter? Ich werde meiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, was ich in vielen Bereichen zeige (etwa die Wahl eines Fairphone, grüne Bank etc.). Ich will autark leben. So unabhängig wie möglich von den leeren Hüllen. Glücklich war ich, als die Welt nicht kaputt war und ich als Kind noch dumm war. Jedem Depressiven muss klar werden, dass andere es sind die etwas von einem wollen. Jeder kann resignieren, aber keiner darf sich selbst aufgeben. Gesellschaftliche Anerkennung ist nur ein beigebrachtes Bedürfnis. Ich hasse die Welt. Ich hasse die idyllischen Bilder eigentlich gequälter Tiere, ich hasse die Menschen die den Regenwald abholzen und Konzerne die Menschen den Zugang zu sauberen Trinkwasser verweigern. Ich hasse die Firmen, die keine Strategien entwickeln, etwas dagegen zu unternehmen. Ich hasse all jene, die Toleranz für schlechtes auf der Welt haben, was nicht gegen sie selbst gerichtet ist. Ich hasse all jene, die so tun als würden sie Werte wirklich leben, wo sie sich doch nur für andere anpassen und sich für den Erfolg am Ende des Tunnels alle ihre Freiheiten nehmen lassen, bis sie kurz vor dem sterben sind. Ich hasse die grenzenlose Konsumgeilheit, ich hasse die Menschen wie sie nicht mehr leben und in der Ubahn gedankenlos in ihre Smartphones starren. Mich stört der Ausbau der Überwachung (Stichwort: PAG) wegen kleinen Vorfällen und die Bereitwilligkeit der Menschen dabei mitzuspielen. Ich hasse Fremdenhass und solche die die Axt an ein friedliches Zusammenleben ansetzen.

Allgemein - 6 months ago


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Ich bin ein Mensch mit miserablen Social Skills, der den Leistungsdruck der Schule und das Mobbing seiner Mitschüler (ich war auffällig gekleidet, weil ich mich für andere nicht verstelle) irgendwie überlebt hat und kurz vor Abi abgebrochen hat. Ich erinner mich an das dunkle Loch, das mich täglich innerlich aufgefressen hat und wie ich mir selbst Schnitte zugefügt habe. Früher wie heute habe ich keine Freunde. Ich weiß nicht was ich mitbringen muss um Freundschaften zu schließen. Irgendwann fing ich an mir Fragen zu stellen, warum ich mir selbst Schaden zufüge, wo es doch die anderen sind die mit ihren Angriffen und ihrer Ignoranz wertloser nicht sein könnten. Vor 3 Jahren als ich noch zur Schule ging, verliebte ich mich extern in ein Mädchen. Sie gab mir Halt. Später sagte sie mir, dass sie Drogen nimmt. Ich reagierte beleidigt und war verletzt. Mein Verhalten hat dazu geführt, dass mit der Beziehung Schluss war. Ich mochte sie. Unsterblich. Schon während der Beziehung machte ich mir Sorgen um sie, sodass ich mich über Drogen informiert habe. Mehr und mehr kam ich dahinter, das man mich die Schulzeit über belogen hat. Tatsächlich gibt es Drogen von denen man besser die Finger lässt um sich selbst nicht zu gefährden. Ich hingegen machte mich mit den weniger schädlichen Substanzen vertraut. Zu sagen ich wollte meiner Ex zu der Zeit nicht trotzdem nahe sein wäre gelogen. Jedoch: Als ich zu Psychedelika griff wurde mir klar, dass es Dinge gibt die jenseits meines Verständnisses lagen. Für etwa ein Jahr (kein Dauerrausch) schien ich von meinen Depressionen losgelöst worden zu sein. Doch als ich eine Ausbildung im Fachbereich IT begann, war alles anders. 8 Stunden Computer. 1,5 h Fahrt pro Tag. Ich lebte nur noch für Computer.. so sehr, dass ich emotional genauso tot geworden bin. Ich war (Deus Ex) Maschina und fragte mich wofür ich lebe, mein Arbeitsplatz war wie ein Gefängnis. Ist der Sinn der menschlichen Existenz tatsächlich sein Leben weggesperrt mit nur einem Thema zu verbringen? Auch wurde ich auf Tierquälerei aufmerksam, weswegen ich vegan geworden bin (Ich wollte für die Tiere weiterleben, nicht für mich). Zu behaupten, die Welt berücksichtigt eine vegan lebende Person ist ein Witz. Ich war engagiert, trat einem Verein bei, und bat strukturiert Unternehmen und die Kantine des Betriebs und der Berufsschule für die Einführung veganer Lebensmittel an. Ich war naiv & optimistisch, dass Menschen alle zusammenhalten, sich dessen bewusst werden und das endlose Töten beenden. Immerhin musste man ja aus der Geschichte lernen, das systematisches Töten grundsätzlich falsch ist. Falsch gedacht. Ich machte mich mit meinem richtigen Verhalten nur noch mehr zum Außenseiter. Beim betrieblichen Weißwurstessen wurde ich nicht bedacht, auch die Kantine weitete ihr Angebot nicht aus. Sämtliche meiner Bemühungen mündeten in Erfolgslosigkeit.

Allgemein - 6 months ago


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Hey! Ich schreibe hier, weil ich mich unterdrückt fühle. Mein Freund hat eine solche Macht übee mein Leben, mein Urteilsvermögen und über meine Freizeit! Fange ich sn mich mit einem Jungen zu unterhalten heißt es gleich das ich Fremdgehe. Ich bereue einiges was ich mit ihm gemachg habe. Ich habe ihm meine Jungfreulichkeit geschenkt, er mir zwar auch seine , doch wenn ich ehrlich bin wollte ich das alles noch nich. Er verbietet mir fast alles, jeglichen Spaß! Ich darf nich mal Tanzen gehen mit ein Paar Freunden. Und er geht fast jedes Wochenende was trinken und macht da sonst irgendwas. Manchmal habe ich auch das Gefühl das er mich betrügt, da er manchmal nach so nem Komischen Mädchen Parfüm riecht. Doch ich sag nix, da ich Angst habe das er die Hand erhebt und zu schlägt! Er ist öfters schon einmal Handgreiflicher geworden oder hat mich feste angepackt, ohne Grund wohl möglich. Ich weiß einfach nich mehr was ich tun soll. Ich liebe ihn zwar ,doch ich fühle mich so eingeängt und klein! Deshalb denke ich ist es besser das ganze mit ihm zu beenden, doch ich hab Angst um seine Reaktion auf diese Nachricht! Wenn ich Schluss mache, dann auch persönlich, doch ich habe einfach Angst nachher um mich wenn ich vor ihm stehe und ihm das dann sage! Hilft mir was soll ich machen!

Allgemein - 6 months ago


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Hallo,ich schreibe hier anonym da ich einfach jemanden zum Reden brauche. Seitdem ich auf der Welt bin,läuft nichts wie es eigentlich laufen sollte.Meine Mutter ist alkoholikerin seit ca. 28 Jahren. Es war nicht immer leicht,da meine Brüder noch bei uns wohnten hielt ich es noch aus... Mein Vater schlug meine Mutter dafür dass sie getrunken hat er selber saß dafür 3Jahre im Knast aber durfte zu Besuch kommen. Er war nicht oft zuhause,da er auch Schulden hatte und anstatt sie abzubezahlen ging er in den Knast (er verdiente nicht viel). Ich musste zum ersten mal alleine mit 8,die Polizei wegen Häuslichergewalt anrufen.Meine Mutter trennte sich nicht von ihm da sie ihn geliebt hat wie sie zu mir meinte.Ich sah also mein ganzes Leben lang wie meine Mutter trank,und mein Vater zuschlug.Mir hat er nie was getan,er war immer gut zu mir, obwohl er auch streng und geizig war. Er starb im November 2015 an Bauchspeicheldrüßen Krebs. Meine Mutter lernte einen neuen kennen,der jetzt seit einem Jahr bei uns wohnt, und leider verstehe ich mich nicht allzu gut mit ihm.Meist wenn er besoffen ist haben wir Streit und meine "Mutter" kann nichts machen da sie absolut garnicht versteht worum es geht,da sie entweder schläft oder zu besoffen ist.Aufjedenfall war sie oft im Krankenhaus zur entgiftung, in der geschlossenen Psychiatrie,und in der offenen da sie auch depressiv ist und mir mit 7 Jahren gesagt hat,dass sie nurnoch wegen mir lebt und auf meine Frage was wäre wenn ich selber eine Familie hätte,meinte sie,sie bringe sich um.In ein Kinderheim will ich nicht, da bleibe ich lieber Zuhause. Ich schlafe meist bei Freunden oder bei meinem Freund wenn sie wieder anfängt zu trinken.

Familie - 6 months ago


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Ich fühle mich zuzeit sehr alleine, ich habe zwar Freunde aber die sind 700 km weg seid 2 Jahren. Mir meinen freund kann ich kaum reden er meint man kann nicht täglich Kontakt haben und darum schreiben wir immer weniger ... Meine Eltern sind nur auf sich fixiert und meine Schwester auch.... Ich muss mich immer bei denen melden. Ich esse wieder mehr aus frust und frage mich immer mehr wofür ich leben soll.

Allgemein - 6 months ago


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